Listen to 1,40m (feat. Philipp Dittberner) by Prinz Pi

1,40m (feat. Philipp Dittberner)

Prinz Pi

Hip-Hop/Rap

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Music Video

Featured In

Credits

PERFORMING ARTISTS
Prinz Pi
Prinz Pi
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Philipp Dittberner
Philipp Dittberner
Lyrics
Stefan Heinrich
Stefan Heinrich
Composer
Friedrich Kautz
Friedrich Kautz
Composer

Lyrics

Stolz fängt es an, ganz klein hört es auf Das, was ich höre, hörst du das auch? Stolz fängt es an, ganz klein hört es auf Dein Gesicht in der Mitte vom Rauch Aus punktgroßen Sternen sickert das Licht Einmal durch die Galaxie uns direkt ins Gesicht Bist von den Füßen bis zu deinem Hals mit Tinte geschmückt Solang wir beide uns seh'n können, verschwinden wir nicht Du bist Gift, doch gegen dich weiß ich kein Mittel Deine Augen drehen mich auf 33 1 ∕ 3 Und wenn ich wieder zu mir komme, dann ist es zu spät Wir finden immer unser Bett ganz egal wo es steht Standard-IKEA-Gitterbett hält uns gefangen Das Feuer braucht niemand seh'n, nur den Schein an der Wand Und wenn es brennt, lass es brennen, lass es brennen, verdammt Wir schreiben mit der Asche, uns hat keiner gekannt In unsrer besten Zeit Da war'n wir immer zu zweit Und das Bett, das wir teil'n, war nur dein, war nur mein Das war 1,40m breit Das war die beste Zeit Kein Zentimeter für Streit Der Horizont ist zwar weit und andre Betten sind weich Doch was wir haben, das reicht Denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht Steh'n vor den Betten im Laden, du sagst: "Wir brauchen mehr Platz" Der wird dann am Telefon für das Rauschen gemacht 140 Zentimeter, unser Rechteck von Licht Wenn die Matratze breiter wird, dann wächst der Riss, der es bricht Wir hab'n diverse Differenzen, das ist der Grund, warum die Menschen denken Wir beide würden immer kämpfen Doch die Momente direkt nach dem Streit sind die engsten Und die größten Hoffnungen, die liegen hinter Ängsten Haben keine Ohr'n für was man über uns sagt Die werden noch lästern liegen wir schon im Sarg Die Fäden wirken dünn, aber halten wie Stahl Doch wie die wirken ist uns beiden egal In unsrer besten Zeit Da war'n wir immer zu zweit Und das Bett, das wir teil'n, war nur dein, war nur mein Das war 1,40m breit Das war die beste Zeit Kein Zentimeter für Streit Der Horizont ist zwar weit und andre Betten sind weich Doch was wir haben, das reicht In unsrer besten Zeit Da war'n wir immer zu zweit Und das Bett, das wir teil'n, war nur dein, war nur mein Das war 1,40m breit Das war die beste Zeit Kein Zentimeter für Streit Der Horizont ist zwar weit und andre Betten sind weich Doch was wir haben, das reicht Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Nehmen nichts mit, nur diese paar perfekten Sekunden Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden Dann versinken wir zusammen im Dunkeln In unsrer besten Zeit Da war'n wir immer zu zweit Und das Bett, das wir teil'n, war nur dein, war nur mein Das war 1,40m breit Das war die beste Zeit Kein Zentimeter für Streit Der Horizont ist zwar weit und andre Betten sind weich Doch was wir haben, das reicht Denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht Denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht Denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht Denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht, denn 1,40m reicht
Writer(s): Benjamin Bistram, Friedrich Kautz, Duncan Townsend, Phillip Dittberner Lyrics powered by www.musixmatch.com
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